Hermann Benkowitz - Ein preußischer Leibhusar

von Dagmar Stange
Dieser Bildband zeichnet anhand von fast 500 Fotografien, Dokumenten und anderen historischen Quellen den Lebensweg des preußischen Leibhusaren Hermann Benkowitz in den Jahren 1892 bis 1929 nach. Der in Westpreußen geborene Benkowitz kämpfte im Ersten Weltkrieg an der Ostfront und zog 1920 mit seinem Regiment nach Belgard in Hinterpommern, wo er bald eine Familie gründete. Nach dem Ende seiner militärischen Laufbahn wurde er 1926 zunächst Steuerwachtmeister und drei Jahre später Zollwachtmeister am Flughafen Rebstock in Frankfurt am Main. Aus dem Blickwinkel eines 'ganz normalen' Bürgers bietet dieser Band authentische Einblicke in die Lebenswirklichkeit im deutschen Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Er öffnet ein Fenster in die Vergangenheit und macht Zeitgeschichte auf anschauliche und eindrückliche Weise nachvollziehbar – nicht zuletzt durch die Abbildungen mit ihren originalgetreu wiedergegebenen Alters- und Gebrauchsspuren.
Reihe: Eine Dokumentation in Bildern und Texten [1]

Leinenband mit Schutzumschlag, 176 Seiten, 22,5 x 27,5 cm, 467 größtenteils farbige Abb.
ISBN 978-3-89809-124-4

Print 30,– € / E-Book 23,99 €
Dagmar Stange

Dagmar Stange

Dagmar Stange, geboren 1942 in Stettin (heute: Szczecin/Polen), aufgewachsen in Konstanz und Berlin, war nach langjährigen Tätigkeiten als Managerin bei einem weltweiten Konzern als selbständige Unternehmensberaterin bis 2010 international tätig. 2012 gründete sie die »Dagmar Stange Stiftung für Zeit- und Fotodokumentation« mit dem Ziel, die in ihrer Familie überlieferten historischen Dokumente und Quellen zu sichern und zu erschließen, um nachfolgenden Generationen ein lebendiges Bild der Vergangenheit zu vermitteln.


Pressestimmen

»Authentisch ermöglichen über 450 Abbildungen mit zeitgeschichtlichen Begleittexten einen rekonstruierten geschichtlichen Querschnitt.«
Südkurier

»Die Themen Heimat und Heimatverlust, Identitätsfindung in neuen Heimaten, neue Überlebens- und Berufsstrategien sind im heutigen Europa mehr denn je aktuell.«
Schwarzwälder Bote

 »Der Band öffnet ein Fenster in die Vergangenheit und macht Zeitgeschichte anschaulich nachvollziehbar.«
Sedina Archiv

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