Griff nach der Weltherrschaft

Griff nach der Weltherrschaft

Die Außenpolitik des Dritten Reiches 1933 - 1945

von Lars Lüdicke

Die Außenpolitik des Dritten Reiches war von Anfang an auf jenen Weltanschauungskrieg ausgerichtet, den Hitler seit den 1920er Jahren gewollt hatte. Lars Lüdicke beschreibt und erklärt die Ursachen und Zusammenhänge, die dem Diktator den Griff nach der Weltherrschaft ermöglichten: Das Zusammenspiel mit den alten Eliten im Innern und die Wirkung von Aggression und Diplomatie nach außen. Rassenwahn und Expansionsdrang mündeten zuletzt in Vernichtung und Untergang.

Reihe: Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert [8]
Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert [8]

Gebunden, 192 Seiten, 10 Abb., 14 x 22 cm
ISBN 978-3-89809-408-5
1., Aufl.

19,90 €
Lars Lüdicke

Lars Lüdicke

Lars Lüdicke, Dr. phil., geboren 1977, Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin, Promotion an der Universität Potsdam und dem Militärgeschichtlichen Forschungsamt. Diverse Veröffentlichungen zur Zeitgeschichte. Seit 2017 ist er Koordinator des Forums Deutschlandforschung in der Deutschen Gesellschaft e. V.

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Pressestimmen

»Der Band bietet einen gut geschriebenen und wissenschaftlich validen Überblick.«
Historische Zeitschrift

»Die Schilderung von Kriegsentfesselung und Kriegsverlauf untermalt Lüdicke mit treffenden Zitaten.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

»(Eine) wissenschaftlich solide, breit verwendbare Einführung.«
ekz-Informationsdienst

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