Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt

1945–2020

von Matthias Schütt

Kaum eine Stadt hat eine so spannende Geschichte wie Berlin. 28 Jahre lang teilte die Mauer die politischen Systeme und die Menschen in Ost und West. Berlin war immer beides: Weltstadt und Kiez, Weltpolitik und Alltag, Schauplatz von historischen Ereignissen und von privaten Erlebnissen. Diese einzigartige Berlin­-Chronik erzählt mit doppeltem Blick auf West­- und Ost­-Berlin die Geschichte von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart, von 1945 bis 2020. Jahr für Jahr wer­ den die bewegendsten Ereignisse mit informativen Texten und zahlreichen Fotos vorgestellt.

Herausgegeben von Rolf Bergmann, Johannes Unger

Gebunden, 176 Seiten, 24 x 22,5 cm, ca. 300 Abb.
ISBN 978-3-8148-0291-6
noch nicht erschienen
1. Auflage, erscheint am 15. Mai 2024

ca. 24,– €
Matthias Schütt
Bildrechte: privat

Matthias Schütt

Matthias Schütt, Jahrgang 1955, ist nach langjähriger Tätigkeit als leitender Zeitschriftenredakteur seit 2008 freiberuflicher Journalist und Buchautor.

Johannes Unger
Bildrechte: Gundula Krause

Johannes Unger

Johannes Unger, Jahrgang 1964, ist Fernsehjournalist, Filmregisseur und Buchautor. Er leitet die Abteilung Dokumentation und Zeitgeschehen beim Rundfunk Berlin-­Brandenburg (rbb). Für die ARD verantwortete er zahlreiche preisgekrönte Doku­-Reihen und TV­-Projekte und realisierte selbst etliche Dokumentationen und Reisereportagen. Für „20 x Brandenburg“ wurde er 2011 gemeinsam mit dem Regisseur Andreas Dresen mit dem Grimme-­Preis ausgezeichnet.


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