Am 12. April 2019 nähert sich der Gründungstag des Bauhaus zum 100. Mal. Die Spuren der einflussreichen Bewegung sind bis heute auf der ganzen Welt sichtbar.

Gegründet als »Staatliches Bauhaus« in Weimar, wurde das Bauhaus ab 1925 als »Hochschule für Gestaltung« in Dessau weitergeführt und schließlich 1932 als privates Lehrinstitut nach Berlin gelegt. Offiziell gab es das Bauhaus nur 14 Jahre lang: 1933 machten die zunehmenden Repressionen der Nationalsozialisten den Schulbetrieb praktisch unmöglich und führten zur Selbstauflösung und letztlich auch zur Emigration vieler Bauhaus-Mitglieder. 

Die Spuren, die die einflussreichen Bauhaus-Mitglieder auf der ganzen Welt hinterlassen haben, dokumentiert seit über einem Jahrzehnt der Fotograf Jean Molitor – sei es in Berlin oder Casablanca, Stuttgart oder Havanna, St. Petersburg oder Guatemala Stadt, Wien oder Bukavu im Kongo. Im Band »Bauhaus. Eine fotografische Weltreise« bietet er gemeinsam mit der Architekturhistorikerin Kaija Voss einen Überblick über die wichtigsten Architekturströmungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und präsentiert über 130 beeindruckend inszenierte Fotos von zum Teil bislang unbekannten Glanzstücken der Klassischen Moderne aus aller Welt.

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