Das Romanische Café
     
Géza von Cziffra

Das Romanische Café

Herausgegeben von Ingrid Feix

Berliner Orte

ca. 144 Seiten, 12,5 x 19 cm, Paperback, 20 s/w-Abbildungen
ersch. September 2019
ca. 12,– €
ISBN 978-3-89809-164-0
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In den 1920er Jahren war das Romanische Café der bekannteste Künstlertreffpunkt Berlins. Der »Wartesaal der Talente«, wie Erich Kästner das Café nannte, war Meinungs- und Kontaktbörse für etablierte Kulturschaffende und solche, die es werden wollten. Zu den Stammgästen zählten Schriftsteller wie Else Lasker-Schüler, Gottfried Benn, Egon Erwin Kisch, aber auch unzählige Maler, Schauspieler, Verleger, Komponisten und andere Geistesgrößen.
Géza von Cziffra, der als junger Mann im Romanischen Café ein und aus ging, hat seine Erlebnisse und Beobachtungen in unterhaltsame Geschichten gefasst, die den Flair der Berliner Bohème noch einmal zum Leben erwecken.


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Géza von Cziffra

Géza von Cziffra

Géza von Cziffra (1900–1989) war ein ungarischer Schriftsteller und Filmregisseur. Seit 1923 lebte er mit Unterbrechungen in Berlin und schrieb dort u. a. Glossen für die Zeitschrift »Weltbühne«. Nach dem Zweiten Weltkrieg prägten seine Musik und Unterhaltungsfilme (z. B. »Die Fledermaus«, »Charleys Tante«) die deutsche Kinolandschaft maßgeblich mit. Als Autor veröffentlichte er Romane und Anekdotensammlungen, darunter »Der heilige Trinker. Erinnerungen an Joseph Roth« und »Im Wartesaal des Ruhms. Begegnungen mit berühmten Persönlichkeiten«.

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