Schwimmender Barock
     
Maike Priesterjahn (Hg.), Claudia Schuster (Hg.)

Schwimmender Barock

Das Schiff als Repräsentationsobjekt

Neue Berliner Beiträge zur Technikgeschichte und Industriekultur [4]

21 x 25,9 cm, 126 farb. Abb.
Oktober 2018
24,– €
vergriffen
ISBN 978-3-89809-153-4

Nie waren Schiffe prächtiger und reicher geschmückt als in der Zeit des Barock. Besonders das Heck bot einen prominenten Platz, um mit vergoldeten Figuren und Ornamenten den Reichtum des Souveräns zur Schau zu stellen und seinen Herrschaftsanspruch zu unterstreichen.
Im Fokus dieses Bandes steht die wechselseitige Beeinflussung von Schlossarchitektur und Schiffbau im 17. und frühen 18. Jahrhundert. Begleitet von zahlreichen Abbildungen bieten die Beiträge spannende Einblicke in ein bislang wenig beachtetes Kapitel der Architektur- und Schifffahrtsgeschichte.


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Maike Priesterjahn

© Robert Felgentreu

Maike Priesterjahn

Maike Priesterjahn ist Historikerin und Volontärin der Abteilung Schifffahrt und Nautik am Deutschen Technikmuseum Berlin. Sie kuratiert die Ausstellung »Architectura Navalis – Schwimmender Barock«.
Claudia Schuster

© Clemens Kirchner

Claudia Schuster

Claudia Schuster ist Wissenschaftshistorikerin und Leiterin der Abteilung Schifffahrt und Nautik am Deutschen Technikmuseum in Berlin.

Pressestimmen

»Das reich bebilderte Buch geht der Frage nach, was die königlichen Segelschiffe jener Zeit mit den Schlössern und Palästen an Land zu tun hatten. Es zeigt anschaulich, „dass sich die repräsentative
Herrschaftsarchitektur auch auf die königlichen Wasserfahrzeuge erstreckte.«
Berliner Zeitung

»(...) eine zwar anspruchsvolle aber eben aucheine zwar anspruchsvolle aber eben auchunterhaltsame Reise in die komplexe Welt des Barock.«
geschimagazin.wordpress.de

»Insgesamt bietet der mit zahlreichen Abbildungen in guter Qualität ausgestattete Band ein Seh- und Lesevergnügen. Es ist zu hoffen, dass es ihm gelingt, in der meist auf das Festland bezogenen Allgemein- und Kunstgeschichte ein größeres Interesse für die Schiffe des Barock zu wecken
Sehepunkte
 
»Die Texte lesen sich nicht immer leicht, aber der Band ist reich bebildert. So gehört sich das beim Thema Barock.«
mare
 

Leseproben & Dokumente

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Markus und Elisabeth sprechen über »Eine Prise Funkgeschichte«.

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