Berlin und Breslau

Eine Beziehungsgeschichte

von Mateusz Hartwich (Hg.), Uwe Rada (Hg.)

Berlin und Breslau (heute Wroc?aw) waren bis zum Zweiten Weltkrieg zwei eng verbundene Schwestern. Doch auch nach dem Krieg riss der Dialog zwischen beiden Städten nie ab. In diesem Buch beschreiben deutsche und polnische Autorinnen und Autoren die verflochtene Geschichte beider Metropolen aus verschiedenen Perspektiven. Das Ergebnis ist ein Panorama, in dem auch die lebendige Gegenwart an Spree und Oder, die Kulturszene, die hippen Stadtviertel und das Europa der Vielfalt ihren Platz finden.

Paperback, 184 Seiten, 12,5 x 19 cm, 56 schw.-w. Abb.
ISBN 978-3-8148-0222-0
1. Auflage

16,– €
Mateusz Hartwich
Bildrechte: Eric Pawlitzky

Mateusz Hartwich

Mateusz Hartwich, geboren 1979 in Breslau, lebt seit 2003 in Berlin. Während seines Studiums der Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) initiierte er zahlreiche grenzüberschreitende Projekte. Er ist Autor der Breslauer Kulturzeitschrift Odra.
Uwe Rada
Bildrechte: Inka Schwand

Uwe Rada

Uwe Rada, geboren 1963, ist Journalist und Schriftsteller. Er lebt seit 1983 in Berlin und veröffentlichte zahlreiche Bücher, unter anderem »Die Oder. Lebenslauf eines Flusses«. Im be.bra verlag gab er (zusammen mit Mateusz Hartwich) »Berlin und Breslau. Eine Beziehungsgeschichte« sowie zuletzt (mit Dagmara Jajes´niak-Quast) »Die vergessene Grenze. Eine deutsch-polnische Spurensuche von Oberschlesien bis zur Ostsee« heraus.

Leseproben, Medien & Downloads


Pressestimmen

»Die Texte sind naturgemäß stilistisch verschieden - so wie sie eben diese ganz verschiedenen Themen aus ebenso verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Damit kann man als Leser aber gut umgehen ...«
rbb Kulturradio

»Das Ergebnis ist ein Panorama, in dem auch die lebendige Gegenwart an der Spree und Oder, die Kulturszene, die hippen Stadtviertel und das Europa der Vielfalt ihren Platz finden.«
Landsicht

»Das Buch ist eine Art Spaziergang durch bekannte Orte, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet zu überraschen vermögen.«
Gazeta Wroclawska

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