Deutsche Einheit am Balaton
     
Jürgen Haase, Janos Can Togay

Deutsche Einheit am Balaton

Die private Geschichte der deutsch-deutschen Einheit

160 Seiten, 186 Abb., 17,5 x 22 cm
September 2009
19,95 €
vergriffen
ISBN 978-3-89809-086-5

Der Plattensee war lange eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen aus Ost und West. Vieles kam hier zusammen: weite Strände, westliche Warenvielfalt und eine relativ liberale Politik der ungarischen Regierung. Für unzählige durch die Mauer getrennte Familien war der Balaton ein Ort der Begegnung, der weit vor den Ereignissen von 1989/90 zu einem Ort vorzeitiger deutscher Einheit wurde. Dieser Band zeichnet anhand einzigartiger Zeitzeugenberichte ein lebendiges und zugleich differenziertes Bild der deutsch-deutsch-ungarischen Beziehungen bis zum Mauerfall.

Ungarn als Sehnsuchts- und Begegnungsort von Ost und Westdeutschen - eine private Sicht auf Teilung und Wiedervereinigung.

Videos aus der Ausstellung zu »Deutsche Einheit am Balaton« im Collegium Hungaricum und weitere Infos zum Buch hält das Ungarische Literaturnetzwerk hubooks.de auf seiner Webseite bereit.


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Jürgen Haase

Jürgen Haase

Jürgen Haase, geboren 1945 in Berlin, ist Autor, Regisseur und Filmproduzent. Er lehrte an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam sowie an der FAMU in Prag. Seit 1997 ist er Geschäftsführer des Progress-Filmverleihs sowie seit 2003 des Wilhelm-Fraenger-Instituts. 2007 erhielt Professor Haase für sein kulturelles Engagement das Bundesverdienstkreuz am Bande.
Janos Can Togay

Janos Can Togay

Janos Can Togay, geboren 1955 in Budapest, ist Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Er studierte zunächst Germanistik und Anglistik in Budapest und Paris und ab 1980 Regie bei Zoltan Fábri an der Theater- und Filmhochschule in Budapest. Togay ist Botschaftsrat der ungarischen Botschaft und seit 2008 Leiter des ungarischen Kulturinstituts Collegium Hungaricum Berlin.

Pressestimmen

»Ein lebendiges Bild der deutsch-deutsch-ungarischen Beziehungen vor dem Mauerfall.«
Main-Post

 

»Also es sind Liebesgeschichten, es sind Geschichten von Freundschaften, es sind Vater-Sohn-Geschichten. Sehr interessante. Es sind sehr konfliktreiche Geschichten, die auch außerhalb dieser Geschichte sehr konfliktreich sind.«
Stilbruch im rbb

 

»Jutta Voigt erzählte darin von ihren Begegnungen mit den Menschen, ohne zu werten oder zu moralisieren. So ist ein erinnerungsträchtiges und unsentimentales Bild dieser beiden Jahrzehnte entstanden. Locker und pointiert schrieb die Autorin über den fliegenden Wechsel in den Wendejahren zwischen Rügen und Zittau.«
Burg Bücherei Wettin

 

»Bei aller Nähe wahrt sie dennoch Distanz.«
Thüringische Landeszeitung

 

»Eine aufschlussreiche Sammlung, die auch vom selbstbewusstsein der Ostdeutschen zeugt, die ihren Lebenslauf nicht als Makel, sondern als Trumpf begreifen - schließlich haben sie die Erfahrung von zwei Gesellschaftssystemen.«
buchinformationen.de

 

»Texte aus 30 Jahren, unverändert, frisch, authentisch wie am ersten Tage!«
Potsdamer Neueste Nachrichten

 

»Jutta Voigts Beobachtungen sind nett zu lesen und vermitteln einen guten Eindruck vom Alltagsgefühl der sich ändernden Zeiten.«
aviva-berlin.de

Leseproben & Dokumente

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