Agenten des Bösen
     
Wolfgang Wippermann

Agenten des Bösen

Verschwörungstheorien von Luther bis heute

208 Seiten, 16 Abb., 14 x 22 cm
Januar 2007
19,90 €
sofort lieferbar
ISBN 978-3-89809-073-5
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Von den Anschlägen vom 11. September 2001 über die Klimaverschlechterung bis zur Wirtschaftskrise – überall werden Verschwörungen vermutet. Warum haben Verschwörungsideologien heute Hochkonjunktur? Weil wir in einer 'Krisenzeit' leben? Doch schon in der Vergangenheit lenkte man von den Ursachen solcher Krisen auf etwas anderes ab. Man machte Juden, aber auch Hexen, Freimaurer und Illuminaten, Sozialisten und Kommunisten wie neuerdings Islamisten zu Sündenböcken und beschuldigte sie der Verschwörung. Im Mittelpunkt aller Verschwörungsideologien von den Anfängen bei Martin Luther bis heute stand der Teufel. Er und seine Agenten wurden und werden für alles Böse verantwortlich gemacht, das 'guten Menschen' widerfährt.
Den Kern aller Verschwörungstheorien bildet die Angst vor dem Teufel lautet Wolfgang Wippermanns streitbare These in seinem neuen Werk. Damit liefert er ein Beitrag zur aktuellen Debatte um islamistischen Terror und Antisemitismus.


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Wolfgang Wippermann

Wolfgang Wippermann

Wolfgang Wippermann, geb. 1945 in Bremerhaven; Studium der Geschichte, Germanistik und Politischen Wissenschaft in Göttingen und Marburg; Professor für Neuere Geschichte an der Freien Universität Berlin. Gastprofessuren in China, Österreich und den USA. Veröffentlichungen zur Geschichte der deutsch-polnischen Beziehungen, der Juden und Sinti und Roma sowie des Bonapartismus, Faschismus und Nationalsozialismus. Unter anderem: »Der Ordensstaat als Ideologie«, »Wessen Schuld? Vom Historikerstreit zur Goldhagen-Kontroverse«, »Faschismustheorien«, »Totalitarismustheorien«.

Pressestimmen

»Ein kompakter Überblick über die zweitausendjährige Geschichte der Verschwörungstheorien.«
Der Tagesspiegel

»Wolfgang Wippermann kommt das Verdienst zu, einen Großteil der sich bis heute ständig neu aktualisierenden und tradierenden Verschwörungsideologien zu liefern. Insofern ist sein Buch als Einstieg in die Thematik durchaus zu empfehlen.«
H-Soz-u-Kult

»Wippermann schreibt angenehm klar und deutlich.«
Schnüss – Das Bonner Stadtmagazin

»Ausdauer, gute Argumente und Überzeugungskraft.«
Das Parlament

»Wippermanns Bücher zeichnet eine mitreißende Sprache und Schreibe aus, die ihn deutlich von anderen oft dröge schreibenden deutschen Wissenschaftlern unterscheidet und hervorhebt. So ist auch dieses Buch wieder etwas für interessierte Laien.«
www.amazon.de

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