Schattenbilder
     
Ulrich W. Grimm, Felix Huby

Schattenbilder

280 Seiten, 12 x 19,5 cm
März 2003
9,90 €
vergriffen
ISBN 978-3-89809-022-3

Ein grausiger Fund am Grunewaldsee: eine verbrannte und kopflose Leiche wird geborgen. Die Bluttat ruft nicht nur die Mordkommission auf den Plan - auch Kommissar Ole van Dyck wird zum Tatort gerufen. Dabei ist Mord gar nicht sein Metier, ist er doch Leiter der »SoKo Kunst«. Alle Indizien deuten darauf hin, dass es sich bei dem Toten um einen Freund van Dycks handelt, den Kunsthändler und Wissenschaftler Cassian Kaiser.Als Hauptverdächtige gilt Carola Kaiser, die Enkelin des Ermordeten. Zusammen mit ihrem Großvater führte sie eine Kunsthandlung am Kurfürstendamm.Doch van Dyck glaubt nicht an die Schuld Carola Kaisers und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Der Ermordete war Mitglied der deutsch-russischen Kunstkommission, die über die Rückführung der Beutekunst des 2. Weltkrieges verhandelte. Van Dyck vermutet hier das Motiv für den brutalen Mord.

„[…] Die damaligen Ereignisse in Berlin und Pillnitz sind gründlich recherchiert. […]“
Neues Deutschland


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Ulrich W. Grimm

Ulrich W. Grimm

Ulrich Werner Grimm, geboren 1954 in Gera, lebt seit 1959 in Berlin. Berufsausbildung und Tätigkeit als Werbekaufmann. Abitur, Studium der Philosophie, Geschichte und Kulturtheorie, Abschluss als Diplomphilosoph. Berufliche Tätigkeiten als Journalist, Redakteur, Lektor, Texter und Ghostwriter. Forschungen und Publikationen zur Berlin-Geschichte, Hörspielautor.
Felix Huby

Felix Huby

Felix Huby, alias Eberhard Hungerbühler, geboren 1938. Redakteur und Reporter bei der »Schwäbischen Donau Zeitung«. 1972 bis 1979 Korrespondent des SPIEGEL für Baden-Württemberg. Schrieb Sach-, Kinderbücher und Krimis. 1981 erster Fernsehfilm: »Der Grenzgänger«- ein Pilotfilm der »Schimanski«-Reihe. Huby erfand auch die Tatort-Fernsehkommissare Palü und Bienzle. Er ist auch Träger des Robert-Geisendörfer-Preises, des Berliner Krimipreises und des Ehren Glauser.

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