Der Schein trügt
     
Jan Eik

Der Schein trügt


September 2001
9,90 €
vergriffen
ISBN 978-3-89809-010-0

Berlin 1957: eine halbzerstörte, aber noch nicht vollständig geteilte Stadt. Im Osten die aufkeimende Künstlerszene am Prenzlauer Berg, die Stasi und die Funktionäre, im Westen dagegen Jazz-Konzerte, die »Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit« und das Notaufnahmelager Marienfelde: die Welt, in der sich der Kreis von Musikern und Studenten um die hübsche Funktionärstochter Edna Mandel bewegt. Der 13. Oktober 1957 bringt gleich doppelt Unruhe: In der DDR findet überraschend der Banknotenumtausch statt und Edna verschwindet vom Erdboden. Im darauffolgenden Frühjahr wird der schreckliche Verdacht zur Gewissheit: Ihre Leiche wird gefunden.Das Motiv des Mordes ist rätselhaft: Geheimdienstoperationen, finstere Ost-West-Geschäfte, Geldmanipulationen - alles scheint möglich in dieser Zeit. Misstrauen bricht unter Ednas Freunden aus: Jeder verdächtigt jeden.


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Jan Eik

Jan Eik

Jan Eik, geboren 1940 in Berlin; Diplom-Ingenieur für Informationstechnik, seit 1961 publizistische Arbeiten, seit 1987 freier Autor. Er veröffentlichte zahlreiche Kriminalromane und -erzählungen, die unter anderem 1990 mit dem »Handschellenpreis« und 1999 mit dem »Krimifuchs« ausgezeichnet wurden.

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„Ein Krimi nach klassisch englischem Muster. […].“
Neues Deutschland

„Ein atmosphärisch hochinteressanter Krimi im Vor-Mauer-Berlin. […].“
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