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Morio Kita

Das Haus Nire

Verfall einer Familie

ISBN: 978-3-86124-909-2

Pressestimmen

"Ein echter ‚Jahrhundertroman'."

WDR 5

 

"Ein spannender Blick in eine unbekannte Gesellschaft."

literaturkalender.faz.net

 

"Er bietet alles, was man von einem grossen Roman erwartet: Liebe und Tod, eine spannende Handlung, ein reiches Arsenal an Figuren und Schicksalen, das fecettenreiche Bild einer Epoche und einer Gesellschaft im Umbruch."

NZZ am Sonntag

 

"Beeindruckend und fesselnd sind besonders die vielen kleinen minutiös und auch ironisch erzählten Situationen und menschlichen Charaktere. ... Für Leser mit Freude an Details und einem langen Atem."

Buchprofile/Medienprofile


"... 'Das Haus Nire' ist ein in seiner inhaltlichen Breite exzeptionelles und noch dazu von Otto Putz wunderbar übersetztes Werk der japanischen Literatur."

NDR Kultur


"Kita Morio entwirft in seinem Roman ein ungeheures historisches und soziales Panorama und führt in ein Japan, in dem die vormoderne Edo-Ära - etwa in der Gestalt von Hisa - noch weiterlebt, während Japan schon dabei ist, sich ganz Ostasien zu unterwerfen. Dies alles hat Otto Putz auf glänzende Weise übersetzt, und der Herausgeber Eduard Klopfenstein hat den Roman mit einem aussagekräftigen Nachwort versehen."

Neue Zürcher Zeitung


"Humorvoll und mit mancher überraschender Wendung hat der gebürtige Tokyoer Autor Kita Morio (eigentlich Saito Sokichi), [...], das Portrait von Menschen mit ganz eigenen Neigungen und Bedürfnissen gezeichnet, die über Blutsbande aneinander gekettet sind."

Der Nordberliner

 

"Kita Morio gibt in ‚Das Haus Nire' einen detaillierten Überblick über die japanische Gesellschaft im 20. Jahrhundert zwischen Tradition und Moderne."

Oberhessische Presse

 

"Jedoch erscheint Kitas Stil wesentlich zugänglicher [als der Thomas Manns], der historische Hintergrund - der im Roman immer wieder auch detailliert in den Vordergrund rückt - und die thematisierte Ausgestaltung sind natürlich ganz andere, und vor allem wird sein Werk von einem durch und durch fröhlichen Humor getragen, der ein sehr wirkungsvolles Gegengewicht zu den Schicksalsschlägen darstellt, die der Roman in der Familiengeschichte nicht auslässt. Trotz seiner knapp 1000 Seiten äußerst kurzweilig und interessant. Breit empfohlen."

ekz

 

"Dem Autor Kita Morio, zeit seines Lebens ein großer Bewunderer Thomas Manns, ist mit seinem preisgekrönten Werk das japanische Gegenstück zu den ,Buddenbroocks' gelungen."

Pforzheimer Zeitung


"Mit feiner Ironie und scharfer Beobachtungsgabe zeichnet er ein faszinierendes Bild des Familienclans, der im Konflikt zwischen geschäftlichem Erfolg und persönlichem Lebensglück zu zerbrechen droht."
koelner.de

 

"Gleichwohl wissen wir hierzulande fast nichts von Kita Morio. Das könnte sich jetzt ändern. Denn nach jahrelangen Vorarbeiten publiziert der tapfere kleine Be-Bra-Verlag in Berlin Kita Morios Opus magnum in einer gut lesbaren, mit Glossar und kundigem Nachwort versehenen Übersetzung. ... Aus kaleidoskopisch zusammengefügten De3tails, die Kita Morio akribisch recherchiert hat, nicht zuletzt in Gesprächen mit älteren Familienmitgliedern, aber auch durch Archivstudien, entsteht das Panorama einer Epoche. Es lebt von der Exaktheit des Autors ebenso wie von seinem erzählerischen Schwung."
NZZ am Sonntag

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