Warum Hitler King Kong liebte, aber den Deutschen Micky Maus verbot
     
Volker Koop

Warum Hitler King Kong liebte, aber den Deutschen Micky Maus verbot

Die geheimen Lieblingsfilme der Nazi-Elite

240 Seiten, 40 Abb., 14,0 x 22,0 cm, Gebunden
September 2015
19,95 €
sofort lieferbar
ISBN 978-3-89809-125-1
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Hitler ließ sich fast jeden Abend mehrere Spielfilme vorführen. Propagandaminister Goebbels stellte schönen Schauspielerinnen nach und versuchte nebenbei vergeblich, den deutschen Film auf Hollywood-Niveau zu bringen. Viele NS-Größen verfügten über private Kinosäle, in denen sie ungestört ausländische Musicals und Komödien genießen konnten. Gauleiter und Generäle bemühten abstruse Argumente, um den Zeichentrickfilm »Schneewittchen und die sieben Zwerge« sehen zu dürfen …

Volker Koop enthüllt in diesem Buch nicht nur die Lieblingsfilme des »Führers« und seiner Getreuen, sondern beschreibt auch, wie sich zahlreiche Filmschaffende bei den Nazis anbiederten und von deren Gunst profitierten.   

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Volker Koop

© Katja Julia Fischer

Volker Koop

Volker Koop, geboren 1945 in Oberbayern, arbeitet seit 1994 als freier Buchautor und Publizist. Im Jahr 2003 erhielt er gemeinsam mit Marcel Reich-Ranicki in Rom den italienischen Kulturpreis »Capo Circeo«. Seine Bücher sind u. a. auch ins Japanische und Tschechische übersetzt worden.

Pressestimmen

»Auf breiter Quellengrundlage hat Koop herausgearbeitet, welche cineastischen Vorlieben Hitler pflegte. Wie wahllos, wie unideologisch er konsumierte ... und wie er auf die eigene Zensur pfiff ...«
Spiegel Online

»Nicht zuletzt die hervorragend in den Text integrierten Fotos tragen erheblich zum Lesevergnügen bei und machen dieses Werk zu einem Musterbeispiel überzeugend aufbereiteter kultur- und gesellschaftspolitischer Forschungsarbeit.«
kultura extra

»Mindestens ebenso interessant wie die Mechanismen der Filmindustrie und Filmzensur im Nationalsozialismus, lesen sich die Ausführungen zu Filmschaffenden, die
sich bei den Nazis anbiederten.«
Multimania Magazin

»Eine erhellende Studie.«
Der Tagesspiegel


 »Volker Koop bettet seine ebenso sorgfältige wie fundierte Materialsammlung in den Gesamtkontext des Hollywood-Films im Nazi-Staat ein.«                                                        Filmdienst


 

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