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Armin Fuhrer

Hitlers Spiele

Olympia 1936 in Berlin

ISBN: 978-3-89809-089-6

Pressestimmen

"Der Journalist [...] gibt einen soliden Überblick über das Geschehen. ... So kommt nicht nur der zeitgeschichtlich interessierte, sondern auch der sportinteressierte Leser auf seine Kosten. ... Fuhrer wartet mit interessanten Details zur Geschichte der Massenmedien auf ... ."

Der Tagesspiegel

 

"... in den Fakten, die er kenntnisreich aufzählt, und in den Geschichten, die er anschaulich erzählt, wird deutlich, was die Olympischen Spiele in der Hauptstadt des "Dritten Reiches" waren: ein vom Nazi-Regime inszeniertes Spektakel, in dem die Sportler doch mehr waren als Statisten."

Badische Zeitung

 

"Was die Verstrickung des organisierten deutschen Sports in den Nationalsozialismus angeht, greift er auf zahlreiche Studien der letzten zehn Jahre zurück. Insofern ist es manchmal doch sinnvoll, dem Jubiläumsrhythmus zu folgen und auch gut „abgehangene" Themen immer wieder mal zu bearbeiten."

BÜCHER

 

"Seine [Fuhrers] Darstellung ist aber eine gelungene Synthese aller Aspekte der Spiele für ein breites, historisch interessiertes Publikum. Dazu tragen die gründliche Auswertung sport- und allgemeinhistorischer Fachliteratur wie auch die geschickt ausgewählten Illustrationen bei. Es ist eben nicht nur ein Bildband, sondern ein solides Sachbuch zum Thema, in dem nichts ausgespart bleibt."

Manfred Komorowski für das digitale Rezensionsorgan für Bibliothek und
Wissenschaft



"Armin Fuhrer schildert in seinem gut illustrierten Buch anschaulich, wie sich deutsche und internationale Sportfunktionäre vor den Karren der Nazis spannen ließen und die Augen vor der Realität verschlossen, nur um die von Hitler versprochenen Spiele der Superlative zustande kommen zu lassen."

Oberösterreichische Nachrichten

 

"Der reich bebilderte Band Fuhrers ... bietet einen spannenden Einblick in ein Sportgroßereignis, das von Anfang an als politisches Spektakel des NS-Regimes geplant war. Anhand zahlreicher Beispiele schildert der Autor die enge Verflechtung zwischen Sport, Medienereignis und Politik."

DAMALS

 

"Eine optisch ansprechende und inhaltlich fundierte Geschichte der Olympischen Spiele 1936 hat der beb.ra Verlag aufgelegt. Schwerpunkt neben der Darstellung der Stätten und der Vorgeschichte ist der politische Kampf um die Nazi-Spiele: Vom »Ich« zum »Wir« - die Ideologisierung des Sports."

Neues Deutschland

 

"Aber Fuhrer vergisst nicht die dunklen Kapitel: das Verbot für deutsche jüdische Sportler, an den Spielen teilzunehmen, die Strategie Hitlers, das Bild eines gast- freundlichen und nicht rassistischen Deutschland zu zeichnen, sowie die beschämende Rolle von Funktionären wie Carl Diem und Theodor Lewald."

Hannoversche Allgemeine Zeitung

 

"Fuhrer beschreibt informativ und kompetent alles, was man zu diesem Thema wissen muss ... Seine Detailgenauigkeit und Beachtung kleinerer Nebenstränge lockern den Lesefluss immer wieder auf. Dies alles macht die Lektüre, gestützt von zahlreichen Bildern, zu einem mitreißenden Ereignis."

G/Geschichte

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Alexander Brakel, geboren 1976 in Bonn, studierte Mittlere und Neuere Geschichte, Osteuropäische Weiterlesen...

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