Wer war Hitler
     
Hermann Pölking

Wer war Hitler

Ansichten und Berichte von Zeitgenossen

784 Seiten, 95 Abb., 15,5 x 23,0 cm, Gebunden mit Schutzumschlag
November 2016
36,– €
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ISBN 978-3-89809-133-6
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Diese Hitler-Biographie haben Hunderte von Zeitgenossen geschrieben. Hitlers Leben und Wirken zeigt sich hier in einem Kaleidoskop aus Meinungen und Ansichten von Mittätern, Mitläufern, Profiteuren, Gegnern und Opfern, von einfachen Leuten aus aller Welt ebenso wie von Vertretern der Eliten, Staats­männern und Schlachtenlenkern, von Nationalsozialisten, Konservativen, Christen, Liberalen, Sozialdemokraten und Kommunisten, alle geboren in den Jahren zwischen 1847 und 1931. Die Montage ihrer Zeugnisse zwingt den Leser zum permanenten Perspektiv- und Seiten­wechsel und bietet einen völlig neuen Zugang zu dem wohl verstörendsten Kapitel der deutschen Geschichte.

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Hermann Pölking

Hermann Pölking

Hermann Pölking, geboren 1954 in Bremen, studierte Publizistik in West-Berlin, wo er ab 1979 Gesellschafter beim Verlag Elefanten Press war. Seit 1983 ist er Herausgeber, Buchautor und Dokumentarfilmer. Sein Spezialgebiet ist die Geschichte deutscher Länder. Zuletzt erschienen von ihm im be.bra verlag die Bücher »Ostpreußen – Biographie einer Provinz« und »Das Memelland – Wo Deutschland einst zu Ende war« sowie die DVD-Edition »Ostpreußen – Panorama einer Provinz«.

Pressestimmen

»3.000 Zitate von Zeitgenossen über Adolf Hitler hat der Autor Hermann Pölking zusammengetragen, in einem 700-Seiten dicken Buch mit dem Titel „Wer war Hitler“. Hermann Pölking sieht historische Parallelen. Er macht Filme und Bücher für die heutige Diskussion.«
Salzburg heute, ORF II

»Pölking montiert die unterschiedlichen Sichtweisen der Zeitzeugen zu einer außergewöhnlichen Biographie, die den Machtmenschen Hitler in neuem Licht zeigen.«
ORF, ZIB2

»Das Buch erzählt die Geschichte eines Menschenfeinds in zahllosen Splittern, in einem Panorama aus divergierenden Empfindungen, Einblicken, Betrachtungen, Banalitäten, Belanglosigkeiten, die zusammengenommen die Mentalitätsgeschichte einer Epoche belegen, die in Rassismus und Menschenschlachten mündete.«
Profil

»Pölkings Buch ‚Wer war Hitler‘ fügt in einer irren Fleißarbeit Ansichten und Berichte von Mittätern, Mitläufern, Profiteuren, Gegnern und Opfern des Nationalsozialismus zu einer Collage der deutschen Geschichte zusammen.«
Berliner Zeitung

»Dem Leser erschließt sich ein Gesamtbild, an dem hunderte Personen mitwirkten, und Poelking schafft auf diese Weise etwas, das den wissenschaftlichen Biographien kaum gelingen kann: Es lässt den Leser nicht selten geradezu den Atem stocken.«
focus-online

»Die Collage liefert einen überraschend großen Erkenntnisgewinn. Damit ist wieder ein Teil der Bibliothek des Erinnerns geschrieben.«
Wiener Kurier

»Der Autor wählt aus tausenden von Stimmen aus und collagiert diese zu einem möglichst sinnstiftenden Ganzen. Darin liegt die eigentliche Qualität dieses Buches – es ist eine enorme Fleißarbeit und zugleich eine literarische Leistung. Das Buch liefert Erkenntnis-Mehrwert.«
Oldenburgische Volkszeitung

»Durch die vielen Augenzeugenberichte gewinnt man zwar ein lebendiges Panorama unterschiedlicher Perspektiven zu den gleichen Ereignissen, doch oft driften die Erinnerungen ins Läppische ab. Weniger als 700 Seiten wären in diesem Fall mehr gewesen, denn ein großteil der seitenlangen Augenzeugenberichte enthält irrelevantes. Doch vielleicht ist es auch Teil des Buchprinzips, zu zeigen wie trivial doch manche Wahrnehmungen blieben, als ringsum der Krieg tobte und ein Genozid verübt wurde.«
Ö1, Sendung Kontext,

»Diktator im Spiegel seiner Zeit. Bei oberflächlicher Betrachtung könnte man meinen, Hermann Pölking wäre verrückt geworden. Denn der Bremer Schriftsteller, Publizist und Filmemacher behauptet, dass es ihm nie vorrangig um Adolf Hitler gegangen sei. Gleichwohl hat der 62-jährige in den vergangenen Jahren nach eigenen Angaben weltweit in 112 Archiven recherchiert und 800 Filmquellen aufgetan, um schließlich 660 Minuten Film eben über Adolf Hitler zu produzieren sowie, quasi nebenbei, ein fast 800-seitiges Buch über den Diktator herauszugeben.«
Weser Kurier

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