Deutsche Demokratiegeschichte

Eine Aufgabe der Vermittlungsarbeit

von Lars Lüdicke (Hg.)

Steckt die Demokratie weltweit in der Krise? Kann demokratiegeschichtliche Erinnerungsarbeit zur Abwehr populistischer und autoritärer Gefährdungen beitragen? Wodurch muss sie sich in Gegenwart und Zukunft auszeichnen – und was kann sie bewirken? Die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit der Geschichte der eigenen Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Im Gegenteil: Viele Menschen wollen augenscheinlich davon nichts wissen – doch wieso ist das so? Die Beiträge dieses Bandes gehen der Frage nach, mit welchen Wegen und Methoden Demokratiegeschichte erfolgreich vermittelt werden kann und welchen Beitrag demokratiegeschichtliche Erinnerungsarbeit zur Stärkung unserer Demokratie zu leisten vermag. Mit Beiträgen u. a. von Hatice Akyün, Bernd Faulenbach, Claudia Christiane Gatzka, Martin Hanke, Ingo Juchler, Thomas Krüger, Michael Parak, Ruth Roseberger, Christoph Stölzl.

Paperback, 152 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 6 s/w-Abbildungen
ISBN 978-3-95410-282-2
1. Auflage

24,– €
Lars Lüdicke

Lars Lüdicke

Lars Lüdicke, Dr. phil., geboren 1977, Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin, Promotion an der Universität Potsdam und dem Militärgeschichtlichen Forschungsamt. Diverse Veröffentlichungen zur Zeitgeschichte. Seit 2017 ist er Koordinator des Forums Deutschlandforschung in der Deutschen Gesellschaft e. V.

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