Totes Gleis
     
Ulrich Stoll

Totes Gleis

Kriminalroman

384 Seiten, 12,5 x 19,0 cm, Paperback
September 2017
14,– €
sofort lieferbar
ISBN 978-3-89809-547-1
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West-Berlin, Sommer 1988. Der Fernsehreporter Lucas Hermes steht beruflich und privat vor dem Aus. Um wieder ins Geschäft zu kommen, braucht er dringend einen Knüller. Als innerhalb von wenigen Tagen drei Menschen bei Bombenanschlägen ums Leben kommen, beginnt er auf eigene Faust zu recherchieren. Für Hermes steht bald fest, dass die Spuren ins rechtsextreme Milieu führen. Doch als mehrere Zeugen sterben und seine Mitstreiterin, die attraktive Journalistin Anna Rademacher, entführt wird, zeigt sich, dass weit mehr hinter der Sache steckt.


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Ulrich Stoll

Ulrich Stoll

Ulrich Stoll, geboren 1959, arbeitet seit 1984 als freier Journalist für den WDR und seit 2001 als Redakteur für das ZDF-Magazin Frontal 21. Stoll ist Autor von TV-Dokumentationen zu aktuellen und zeitgeschichtlichen Themen für ARD, ZDF und ARTE. Er hat bereits zahlreiche Sachbücher veröffentlicht.

Pressestimmen

»Stoll spielt sein zeitgeschichtliches Hintergrundwissen aus, fängt die Atmosphäre vor der Wende geschickt ein und setzt einen fundierten politischen Rahmen für den tragikomischen Antihelden. Er macht große Lust, den Reporter auf seinen spannenden Recherchen quer durch die Hauptstadt zu begleiten.«
ekz

»Ein ungeheuer spannender Politkrimi... Gekonnt lässt der Autor die gespannte Atmosphäre im Osten und Westen wieder aufleben.«
Badisches Tagblatt

»Ab der ersten Seite ein höchst unterhaltsam geschriebenes Buch, das (...) höchst anschaulich und mit großer Detailkenntnis sowohl aus dem Ermittlungs- wie auch Redaktionsnähkästchen plaudert.«
kriminetz.de

»Der ZDF-Redakteur bei Frontal 21 profitiert in seinem Roman von dem jahrelangen Tiefenblick in polizeiliche und geheimdienstliche Sphären, erweist sich aber auch in den anderen Berliner Milieus von Burschenschaften über Modelleisenbahner bis hin zur linken Kreuzberger Szene als feinsinniger Beobachter. Die Handlung ist so fein konstruiert, dass man die Konstruktion nicht spürt, vielmehr von dem flüssigen und gewitzten Erzählstil von einer Wendung zur nächsten getragen wird.«
Erich Schmidt-Eenboom, Autor und Publizist

»Ein sehr gut recherchierter Krimi. Bitte mehr davon!«
Rezension auf lovelybooks.de

»Ein fesselnder Kriminalroman, der Krimi-Fans und allen, die den Kalten Krieg in irgendeiner Art und Weise miterlebt haben, Gänsehaut verursachen wird!«
Rezension auf lovelybooks.de

 

 

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