Als die Comics laufen lernten
     
Herma Kennel

Als die Comics laufen lernten

Der Trickfilmpionier Wolfgang Kaskeline zwischen Werbekunst und Propaganda

240 Seiten, 14 x 22 cm, Gebunden mit Schutzumschlag, 33 s/w-Abbildungen und 11 farbige Abbildungen
Februar 2020
Buch 24,– € / E-Book 18,99 €
sofort lieferbar
ISBN 978-3-89809-173-2
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In den 1920er Jahren erlebte der Film in Deutschland einen enormen Aufschwung. Mit seinen animierten Werbespots für Unternehmen wie Sarotti oder die Meierei C. Bolle setzte der Trickfilmpionier Wolfgang Kaskeline in dieser Zeit Maßstäbe. Einige seiner Werke erlangten schnell Kultstatus.
Diese Biografie vereint die Schilderung einer bewegten Lebensgeschichte im Spannungsfeld von Kunst und Politik mit Einblicken in die Entwicklung des Trick- und Werbefilms bis in die ersten Jahrzehnte der Bundesrepublik.


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Herma Kennel

Herma Kennel

Herma Kennel, geboren 1944 bei Pirmasens, studierte Graphik an der Freien Akademie Mannheim und Politische Wissenschaften an der Hochschule für Politik in München. Sie ist Autorin mehrerer Tatsachenromane, darunter zuletzt das Buch »BergersDorf«, das wegen der Schilderung eines Ende Mai 1945 erfolgten Massakers im Jahr 2010 in die Schlagzeilen internationaler Medien geriet. Seit 1998 lebt Kennel in Berlin mit Auslandsaufenthalten in Brünn und Bukarest.

Pressestimmen

»In ihrem Buch „Als die Comics laufen lernten“ zeichnet sie [Herma Kennel] Kaskelines Biografie und Filmschaffen zwischen Werbekunst und Propaganda nach.«
Märkische Oderzeitung
 
»Das Buch versteht es aufschlussreich und gut lesbar die Biografie Kaskelines mit den politischen und gesellschaftlichen Ereignissen (...) in Deutschland zu verbinden (...). Das sehr lesenswerte und gut recherchierte Buch bietet auch an der Lokalgeschichte Berlins interessierten Lesern anregende Lektüre.«
ekz
 
»Herma Kennel hat eine hervorragend recherchierte Biografie verfasst, die vor allem die für ihn schwierige Zeit des Nationalsozialismus im Blick hat.«
Filmblog Hans Helmut Prinzler
 

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Markus und Elisabeth sprechen über »Eine Prise Funkgeschichte«.

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