„Ein spannender Blick in eine unbekannte Gesellschaft."
literaturkalender.faz.net
„Humorvoll und mit mancher überraschender Wendung hat der gebürtige Tokyoer Autor Kita Morio (eigentlich Saito Sokichi), [...], das Portrait von Menschen mit ganz eigenen Neigungen und Bedürfnissen gezeichnet, die über Blutsbande aneinander gekettet sind."
Der Nordberliner
„Kita Morio gibt in ‚Das Haus Nire' einen detaillierten Überblick über die japanische Gesellschaft im 20. Jahrhundert zwischen Tradition und Moderne."
Oberhessische Presse
"Jedoch erscheint Kitas Stil wesentlich zugänglicher [als der Thomas Manns], der historische Hintergrund - der im Roman immer wieder auch detailliert in den Vordergrund rückt - und die thematisierte Ausgestaltung sind natürlich ganz andere, und vor allem wird sein Werk von einem durch und durch fröhlichen Humor getragen, der ein sehr wirkungsvolles Gegengewicht zu den Schicksalsschlägen darstellt, die der Roman in der Familiengeschichte nicht auslässt. Trotz seiner knapp 1000 Seiten äußerst kurzweilig und interessant. Breit empfohlen."
ekz
„Dem Autor Kita Morio, zeit seines Lebens ein großer Bewunderer Thomas Manns, ist mit seinem preisgekrönten Werk das japanische Gegenstück zu den ,Buddenbroocks' gelungen."